Source: OPP
Wer fördert die Opferperspektive?
Folgende öffentliche und private Stiftungen, Vereine und Programme haben den Verein Opferperspektive seit 2001 gefördert oder durch Kooperationen unterstützt
2002 e.V. Der Verein, in den Bundestagsabgeordnete der Linkspartei einen Teil ihrer Diäten spenden, förderte 2007 die Produktion einer 2. Auflage der Ausstellung »Opfer rechter Gewalt in Deutschland 1990 – 2005«.
Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit Das Aktionsbündnis richtete 2006 gemeinsam mit der Opferperspektive den mobilen Fachtag »Rechtsextremismus in Brandenburg – Einblicke vor Ort« aus.
»alle anders – alle gleich« Die Kampagne des Europarates, in Deutschland koordiniert vom Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit, förderte 2006 die Herausgabe einer 2. Auflage des Ratgebers »Toolbox gegen rechte Gewalt«.
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung Die Landeszentrale förderte 2004 fünf Veranstaltungen, die von der Opferperspektive in Schulen und Jugendclubs in verschiedenen Gemeinden des Landes angeboten wurden, um die Auseinandersetzung mit rechter Gewalt unter Jugendliche zu stärken. 2005 ermöglichte die Landeszentrale mit einer Projektförderung, diese Internetseite zu erstellen. 2007 förderte die Landeszentrale die Produktion einer überarbeiteten Auflage der Ausstellung »Opfer rechter Gewalt in Deutschland 1990 – 2005« sowie einer begleitenden pädagogischen Handreichung.
CIVITAS – initiativ gegen Rechtsextremismus in den neuen Ländern Das Bundesprogramm förderte von 2001 bis 2003 die Beratung für Opfer rechter Gewalt als Modellprojekt mit einer Vollfinanzierung und, von 2004 bis Juni 2007, mit Zuwendungen von etwa 80 Prozent der Projektkosten. Bis Juni 2007 wurde außerdem eine bei der Opferperspektive angesiedelte Koordinationsstelle für die im Programm geförderten Opferberatungsstellen finanziert.
Dr. Hildegard-Hansche-Stiftung Die Stiftung finanzierte 2004 einen Flyer für die Ausstellung »Opfer rechter Gewalt«.
Fonds Soziokultur Der Fonds Soziokultur förderte aus Mitteln der Kulturstiftung des Bundes im Jahr 2004 die Wanderausstellung »Opfer rechter Gewalt«.
Friedrich-Ebert-Stiftung Die sozialdemokratische Stiftung kooperiert seit 2008 mit der Opferperspektive bei der Wanderausstellung »Opfer rechter Gewalt«.
»Förderung von Beratungsnetzwerken – Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus« Das CIVITAS-Nachfolgeprogramm fördert die Beratungsarbeit der Opferperspektive in Kooperation mit der Koordinierungsstelle des Handlungskonzepts »Tolerantes Brandenburg« seit Juli 2007.
Heinrich Böll-Stiftung Brandenburg Die bündnisgrüne Landesstiftung kooperierte 2006 mit der Opferperspektive bei der Herausgabe der zweiten Auflage des Jugendratgebers »Toolbox gegen rechte Gewalt«.
Jugend für Europa Die Nationalagentur des EU-Aktionsprogrammes Jugend förderte 2004 ein Projekt, in dem die Opferperspektive mit Jugendgruppen Seminare durchführte und den Reader »Toolbox gegen rechte Gewalt« herausgab. 2006/2007 förderte Jugend für Europa ein Projekt, in dem gegen Rechtsextremismus engagierte Jugendliche in Brandenburger Kleinstädten interviewt wurden.
Koordinierungsstelle »Tolerantes Brandenburg« Die im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport angesiedelte Koordinierungsstelle des Handlungskonzepts »Tolerantes Brandenburg« übernahm 2006 und im ersten Halbjahr 2007 einen Kofinanzierungsanteil in der Förderung der Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt durch das Bundesprogramm CIVITAS. Seit dem zweiten Halbjahr 2007
fördert die Koordinierungsstelle die Opferperspektive aus Mitteln des neuen Bundesprogramms »Förderung von Beratungsnetzwerken – Mobile Intervention gegen Rechtsextremismus«.
Landesausländerbeauftragte Die Landesausländerbeauftragte – heute Integrationsbeauftragte – förderte 2004 eine Studie über rassistische Brandanschläge gegen Imbisse.
Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg Das Justizministerium leistete im Rahmen der Förderung des Opferschutzes von 2004 bis 2006 eine Kofinanzierung für die Beratung von Opfern rechter Gewalt. Etwa 12 Prozent der Kosten konnten dadurch aus Mitteln des Landes finanziert werden.
Rosa-Luxemburg-Stiftung Die Stiftung, die der Linkspartei nahesteht, beteiligte sich 2002 an der Finanzierung der Kampagne »Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt«.
Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« Die Stiftung fördert 2008 eine Kooperationsprojekt der Opferperspektive mit der polnischen Organisation »Nigdy Więcej« (»Nie Wieder«), in dessen Rahmen Monitoring-Ansätze im Feld rechts motivierter Gewalttaten sowie Beratungsangebote für Opfer in Polen und Deutschland untersucht werden.
Stiftung Nord-Süd-Brücken Die Stiftung förderte 2002 die Kampagne »Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt« und 2005 die Herausgabe eines Ratgeber für Opfer von Brandanschlägen.
Umverteilen! Stiftung für eine, solidarische Welt Die Stiftung Umverteilen förderte 2002 die Kampagne »Bleiberecht für Opfer rassistischer Gewalt« und 2005 einen Ratgeber für Opfer von Brandanschlägen.
(OPP)
links:
Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
[Landesweites Bündnis in Brandenburg]
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
[Förderung]
Bundesprogramm CIVITAS
[Förderung]
Bundesprogramm »Beratungsnetzwerke«
[Förderung]
Dr. Hildegard Hansche-Stiftung
[Förderung]
Fonds Soziokultur e.V.
[Förderung]
Friedrich-Ebert-Stiftung
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Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg
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Integrationsbeauftragte
[Karin Weiß, Land Brandenburg]
Jugend für Europa
[Förderung]
Jugendkampagne »alle anders - alle gleich«
[Förderung]
Koordinierungsstelle »Tolerantes Brandenburg«
[Land Brandenburg]
Ministerium der Justiz
[Land Brandenburg]
Rosa Luxemburg-Stiftung
[Förderung]
Stiftung Nord-Süd-Brücken
[Förderung]
Stiftung Umverteilen!
[Förderung]
Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft«
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